Märchenzeit
Wichtelhäuschen bauen und Träumen
Während du auf den nächsten Zauberwald in der Wildnisschule wartest, öffnen wir schon jetzt die Pforte zur magischen Anderswelt!
Bei unserer Märchenzeit flüstern die Bäume alte Geheimnisse, und du darfst – gerne auch in deinem besten Elfenkleid oder Hexenkostüm – mittendrin sein!
Unser Abenteuer startet mit einem geheimnisvollen Zaubertrunk einer gruseligen alten Hexe. Keine Sorge, er schmeckt besser als er klingt und öffnet deine Ohren für die Sprache der Waldwesen!
Mutig stapfen wir in den nahegelegenen Wald, um aus Lehm und Ton die Gesichter von Trollen und Feen direkt an die Bäume zu zaubern. Damit sich die Kleinen wohl fühlen, bauen wir ihnen aus Rinde und Moos kleine Häuschen, die bei einbrechender Dunkelheit durch winzige Lämpchen romantisch erstrahlen.
Vielleicht mit einem kleinen Schatz im Gepäck, treten wir in der einbrechenden Dunkelheit eine kleine, spannende Nachtwanderung an.
Lass den Alltag hinter dir und bring das Wichteldorf zum Leuchten. Nur wenige Plätze im magischen Kreis verfügbar!
Sehr gern können sich Kinder und Erwachsene als Fee, Elfe, Troll, Hexe, Zwerg… verkleiden!
Dauer: 2,5 Stunden
Strecke: ca. 1 km, leicht hügelig
Haustiere: werden sich langweilen, sind aber willkommen.
Mindestalter: 4 Jahre
Treffpunkt: Erreichbar mit ÖPNV & PKW
Kosten: Kinder: 10,00 € | Erwachsene: 15,00 €
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Einen echten Zaubertrunk
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Waldmagie
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Miniatur Baumaterial (leihweise)
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Gemeinsamzeit
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Vielleicht einen Schatz…?
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Erinnerunfsfoto und Urkunde
WALD. ZAUBER.
MAGIE.

Termine
für deine Zeit im Märchenwald:
Freitag, 9. Oktober
16:00 – 18:30 Uhr
Bochum oder Hattingen
Freitag, 6. November
15:00 – 17:30 Uhr
Bochum oder Hattingen
Freitag, 11. Dezember
14:30 – 17:00 Uhr
Bochum oder Hattingen
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Über Feen, Elfen, Trolle und Kobolde
…eine vorbei huschende Gestalt, aus dem Augenwinkel wahrgenommen. Oder Wolken, wie tanzende ätherische Wesen am Abendhimmel. Vielleicht eine zarte Berührung im Gesicht, wie von Spinnweben, auf einem Feld zur Sommersonnenwende – jeder kennt so was. Mancher bekommt sogar Gänsehautgefühle dabei.
Das müssen Elfen und Feen gewesen sein. Wer hinstarrt, verliert sie, wer seinen Blick absichtslos schweifen lässt, dem zeigen sie sich. Jeder kann es: Elfen und Feen sehen. Man muss nur wollen. Wer sich darauf einlässt, entwickelt ein Gefühl dafür, wo sie unterwegs sind. Meist ist das genau vor unserer Nase. Und dafür gibt es Zeichen: ein grundloses Zittern oder Rascheln von Blättern zum Beispiel oder das Gefühl, ein Insekt würde durchs Haar krabbeln. (feengrotten.de)
Wir Kobolde leben genau wie auch die Feen und Elfen in der Anderswelt der Feengrotten. Die meisten von uns sind sehr klein, nur wenige Zentimeter, aber andere wiederum können sogar zwei bis drei Schritte groß werden. Da es Feenweltchen bedeckt ist von Bäumen, Sträuchern und Erde haben wir uns der Natur angepasst. Die meisten von uns haben grüne oder braune Haut, aber wenn du liebes Menschenkind genau hinschaust, entdeckst du vielleicht einen von uns der blaue, rote oder sogar gelbe Haut hat. So verschieden unsere Hautfarbe ist, so verschieden sind auch unsere Gewänder aber eines haben wir alle gemein, wir lieben Kappen
und Zipfelmützen aller Art, in den verschiedensten Farben und Variationen.
Die meisten von euch Menschenkindern denken wir Kobolde sind alle Schelme die den ganzen Tag nur Unsinn im Kopf haben. Gut, einige von uns sind so, aber aufgepasst, man darf uns Kobolde nie im Gesamten betrachten, den jeder von uns Naturgeistern hat sein eigenes Wesen inne.
Was wir jedoch alle teilen ist unsere unendliche Neugier und haben wir dann erst einmal etwas entdeckt, ist es ganz allein unser Geheimnis. Am liebsten machen wir Kobolde aus allem ein Geheimnis, sogar unseren echten Namen verraten wir niemandem. Nicht einmal unserem besten Koboldsfreund. Wer von euch nun geglaubt hat wir heißen alle einfach nur Kobold der hat sich aber mächtig getäuscht. Aber wie ich euch schon gesagt habe unser echter Name bleibt da Geheimnis eines jeden einzelnen.
Aber nun verraten wir euch was wir alle am liebsten mögen, die Musik. Wir Kobolde lieben es Musik zu machen, dabei zuzuhören und ganz besonders dazu zu tanzen. Und wenn wir einmal keine Musik haben, dann tanzen wir eben ohne. Manchmal besuchen uns sogar die Feen und Elfen und wir lachen und tanzen gemeinsam und haben unendlich viel Spaß. Darum lade ich dich liebes Menschenkind ein das Feenweltchen,
die Anderswelt der Feengrotten zu entdecken und vielleicht tanzen wir einmal gemeinsam zu den Klängen der Musik des Waldes.
(feengrotten.de)
Wer hat noch nie bei einem nächtlichen Spaziergang im dunklen Wald einen Troll gesehen?
Ein zerzauster Kopf erscheint hinter einer großen Felszacke, oder ein glänzendes Trollauge lugt zwischen massigen Baumstümpfen hervor.
Nach den alten, fast vergessenen norwegischen Legenden gibt es eine Vielzahl verschiedener Trolle. Einige von ihnen sind Riesen, andere wiederum von kleinem, zwergenhaftem Wuchs. Alle jedoch haben lange, gebogene Knubbelnasen, an jeder Hand nur jeweils vier Finger und an den Füßen auch nur je vier Zehen. Die meisten Trolle haben lange Schwänze mit einem dichten Haarbüschel am Ende, einige haben nur ein Auge, andere wiederum hatten zwei oder sogar drei Köpfe. Der Legende nach sind die Trolle Kreaturen, die sich nur im dunklen Wald und nur in der Nacht bewegen.
So verschieden sie auch aussehen, so viele Gemeinsamkeiten haben sie doch. Die meisten sind unermesslich reich und können gar nicht genug Gold und Silber in ihren Verstecken horten. Für die Jagd nach neuen Schätzen brauchen sie den Schutz der Dunkelheit. Im Sonnenlicht verlieren viele ihr Leben: Sie platzen einfach oder zerfließen. Oft reicht es aber schon, den Troll gehörig zu ärgern, um ihn platzen zu lassen.
Alle Trolle können steinalt werden, so alt, dass sie längst vergessen haben, wie viele Jahre sie schon leben. Zeit spielt für sie keine Rolle. Ruft einer dem anderen etwas zu, vergeht ein Jahrhundert, bis die Antwort kommt.
Die meisten haben dichtes, zottiges Haar und sehen auf den ersten Blick sehr furchterregend aus. Gewöhnlich sind sie jedoch als gutmütig und manchmal sogar fast einfältig bekannt.
Wenn Trolle jedoch erzürnt werden, ist dieser Zorn oft unbändig und kann verheerende Folgen haben. Daher war es in alter Zeit für die Bewohner der Wälder überaus wichtig, mit den Trollen gut auszukommen und sie nicht zu verärgern, was sich dann wiederum als sehr lohnend erweisen konnte, da die Trolle nicht nur die Beschützer der Wälder, sondern auch die Beschützer aller Freunde des Waldes sind.
Legenden um die Trolle werden heute noch in kalten Winterabenden beim roten, warmen Feuerschein des prasselnden Kamins erzählt. Doch es ist selbst heutzutage noch immer ratsam, die Trolle besser nicht zu erzürnen und bei ihnen in einem guten Licht zu stehen. Wenn man also das nächste mal durch die Wälder und Berge streifen, dann sollten man sich daran erinnern, dass die Trolle wahrscheinlich eher gutmütig und harmlos sind. Aber Vorsicht, man weiß ja nie…
(feengrotten.de)
Die Ursprungsbedeutung des Wortes leitet sich aus dem alten Wort Alp ab. Daraus wird ersichtlich, dass sie Kinder der Nacht sind.(www.mystikwelten.de) Später kam man ab von dem Glauben Elfen seien bösartig, und rückte sie stattdessen immer mehr in die Elfenrichtung von heute. Blumenfeen mit Zauber….kinderliebende Wesen die niemanden etwas tun würden. Anders als bei Werwölfen galten diese Wesen immer als besonders Menschenverbunden. Sie waren eine Art guter Schutzgeist.
Auch ähneln sie den Erdbewohnern in ihrer Art zu leben. Leben diese kleinen Naturgeister auf Erden und leben von dem reich gedeckten Tisch der Natur.
Die wohl älteste und erhabenste aller Rassen ist die des ewig jungen Volkes – die der Elfen. Lange vor dem Erscheinen der Menschen wanderten sie schon durch die tiefen Wälder, die einst die ganze Welt wie einen Teppich bedeckten, lachend, froh und frei von Furcht. Über viele Lebensalter zogen sie so durch die Lande, neugierig wie Kinder forschten und lernten sie alles über das Sein, die Natur und das Wesen der Götter – und einige von ihnen entdeckten auch die Dunkelheit!
Die Jahre gingen ins Land, und mit der Veränderung der Welt um sie herum und den Bedürfnissen der anderen Rassen kam auch eine neue Zeit für die Elfen. Während jene wenigen, die zu tief geforscht hatten, im Schatten verschwanden, gab es auch viele, die des Wanderns überdrüssig waren und sich niederließen, andere wiederrum eroberten für sich das Meer, doch die meisten blieben immer die Reisenden auf den alten Pfaden ihres Volkes. Heute findet man immer noch in fast allen Wäldern der Welt die Waldelfen auf ihren nie endenden Wegen, unstet, aber freundlich und hilfsbereit zu jederman, der ihnen selbst nichts Böses will.
Alle Elfen, ob nun Wald- oder Hochelfen, Renegaten- oder Seelfen, sind von schlankem und elegantem, fast fragilen Wuchs, groß und unzweifelhaft schön anzusehen, wobei Elfinnen wahrlich als Inbegriff der Lieblichkeit gelten. Ihre Kleidung ist reich und verspielt, gerade bei Waldelfen mitunter aber auch zweckmäßig und schlicht.
Ihre Haltung ist immer erhaben und überlegen, und ihre spitzen Ohren machen jedem Gegenüber sofort unmißverständlich klar, mit wem man es zu tun hat.
Zwischen Mensch und Feen hat es niemals Sprachbarrieren gegeben. So konnten sich die Menschen aller Rassen und Länder mit den Feen verständigen. Also haben die Feen und Elfen immer die jeweilige Landessprache gesprochen oder konnten sich zumindest mit den Menschen verständigen.
Elfen sind unsichtbar, denn sie sind die Schutzgeister der Natur. Da die Pflanzen und Tiere auch Lebewesen sind und jemanden brauchen der sie beschützt und ihre Art erhält, sind ihnen aus der geistigen Welt ganz eigene Schutzengel anheimgestellt. Die Schutzgeister eines Menschen, sind dem Menschen, den sie beschützen sollen ganz ähnlich. Hätten die Schutzgeister nicht die gleichen Interessen wie der Mensch, den sie bei bestimmten Aufgaben helfen und unterstützen sollen, dann könnten sie den Menschen gar nicht verstehen und hätten nicht die Fähigkeit und auch nicht das Interesse ihm zu helfen. Deshalb haben auch die Schutzgeister der Natur viel Ähnlichkeit mit den Wesen, die sie beschützen sollen.
Ihre Anmut und Bewegungen gleichen den zarten Gräsern, die sich sanft hin und her wiegen im Wind. Ihre Haut ist zart und blas wie der hereinbrechende Mond, wenn er seinen silbrigen Schein auf das saftig grüne Moos wirft und ihr Haar weht sacht und schimmert in diesem Mondlicht, wie die jungen Blätter der Bäume, wenn ein leichter Windhauch durch die Baumkronen weht.
Wenn man sich die Elfen vorstellen möchte, dann gehe man an einem lauen Frühlingstag hinaus in den Wald und versuche die ganze wunderbare Ruhe und friedliche Harmonie in sich aufzunehmen, die von den Pflanzen und Bäumen ausgeht, lasse sich den leichten Wind um die Nase wehen und versuche sich vorzustellen, es gäbe nichts weiter auf dieser Welt als diese wunderschöne Natur. So kann man sich die Elfen leichter vorstellen und sich ein Bild machen von jenen wunderschönen, anmutigen Wesen, den Schutzgeistern der Natur.
Manchmal treffen sich die Elfen auch mit ihresgleichen, um sich auszutauschen und sich zu freuen. Sie haben viele Freundinnen und Freunde untereinander, die sie immer gern wiedersehen, wenn es ihre vielfältigen Aufgaben erlauben. Bei allen Pflichten und Aufgaben sind Elfen jedoch, wie auch die Engel und die anderen höherschwingenden Wesenheiten der Naturreiche, niemals im Stress, wie wir Menschen es kennen, sondern immer in der FREUDE und LIEBE. Ihre Aufgaben sind ihnen tiefstes inneres Bedürfnis, in dem sie ihre Erfüllung
finden.
Elfen können sich in Gestalt und Aussehen verwandeln, also je nach Bedarf und Wunsch größer oder kleiner werden. Sie passen sich auf diese Weise z.B. in der Größe den Wesen an, die sie besuchen – das ist für sie eine Form der Höflichkeit. Elfen nehmen auch gern die Gestalt von Libellen an und können sich auf diese Weise auch in der 3. Dimension bewegen, ohne von Menschen als Elfen erkannt zu werden
(feengrotten.de)
Feen sind wunderschöne, bezaubernde Wesen, die nach belieben auftauchen und wieder verschwinden uns sie können sich, wann sie wollen, unsichtbar. Im allgemeinen zeigen sie sich sowieso nur denjenigen, denen sie sich zeigen wollen. Lediglich unschuldige Kindern zeigen sie sich immer.
Was das Aussehen der männlichen oder weiblichen Fee betrifft, so wird erklärt, die Feen seien von sehr kleiner Statur und sehr zierlich. Besonders Frauen sollen sehr hübsch und nicht selten blauäugig sein und häufig auch lange blonde Haare haben.
Die Feen rufen die Lebenden, damit sie bei ihnen wohnen sollen. Im Reich der Feen vergeht die Zeit ja auch wesentlich langsamer als in der menschlichen Welt.
Feen sind kunstfertig und können ganz nach belieben den Menschen Gaben verleihen. Sie haben eine wundervolle angenehme und vor allem leise Stimme. Oft genug ist zu erfahren, dass die Feen jeglichen Krach und Lärm verabscheuen. Doch dafür lieben sie überall auf der Welt Musik, Tanz und Gesang. Sie berühren mit ihren Füßen kaum die Erde, wenn sie sich im Takt der Musik im Kreis wirbeln. Sie stehen in besonderer Nähe zur Natur. Ihr Reich sind die Wiesen, Wälder, Berge und das Wasser.
Feen können, wenn man sie kränkt, Krankheiten hervorrufen, die normale Ärzte nicht heilen können. Dies tun die Feen aber eigentlich nur, wenn der Mensch sie respektlos oder unangemessen behandelt hat. Die Feen können in solchen Fällen launisch sein und darauf sehr empfindlich reagieren. Sie sind aber nie wirklich bösartig. Sie haben eigene Gefühle, Interessen, Vorlieben und Antipathien, und sie streiten sogar miteinander.
Feen sind zu jeder Art von Schabernack bereit und was das angeht, sind die Grenzen zum Negativen durchaus fließend. Was der eine noch als Scherz versteht, ist dem anderen schon mehr ein Ärgernis. Aber gerade hierin liegt die Ähnlichkeit mit den Menschen: Sie sind keine Engel und auch keine Götter. Es gibt unter ihnen freundliche und gute, und solche, die man als Lausbuben unterschiedlicher Abstufung bezeichnen könnte.
Im allgemeinen sind die Feen gutmütig und hilfsbereit. Sie belohnen die Menschen für gutes Verhalten mit Geschenken, die zunächst oft geringfügig erschienen, sich dann aber dem, der sie dennoch zu schätzen weiß, als Gold oder andere Kostbarkeiten entpuppen.
Sie haben die Gabe sich unsichtbar zu machen, wohnen in Felsschluchten, wo sie hinab steigende Kinder mit ihren Gaben beglücken und erscheinen bei Neugeborenen, deren Schicksal sie bestimmen Sie werden überwiegend als heiter, besonders schön und niemals alternd beschrieben und darüber hinaus auch noch als glückbringend. All das spiegelt wider, dass die Feen von ihrem Wesen her, das gute Prinzip versinnbildlichen.
Anderseits erscheinen die Feen in Wäldern, in Felsengrotten, an Quellen und Gewässern leben, mit Vorliebe den Tanz pflegen, dessen Spur die so genannten Feenringe verraten.
(feengrotten.de)

Feenstaub verstreuen, Glück spüren – beim Basteln, Entdecken und Lauschen











Wald individuell
Individuelle Walderlebnisse für Gruppen, Familien, Freunde…

Walderlebnisse verschenken
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Bis bald, wir freuen uns auf Dich!
